HS 170490 Andere

Zusammenfassung: Süßwaren, anderweitig nicht genannt, unter der Warentarifnummer 170490, werden im Vereinigten Königreich zu Sätzen von bis zu 12,00 % und in der EU mit Sätzen von einschließlich 13,40 % sowie komplexen gemischten Zöllen eingeführt. In den USA fallen Sätze wie 40¢/kg + 10,4 % und verschiedene präferenzielle Zollsätze an. Diese Einreihung umfasst eine breite Palette von Zuckerwaren, einschließlich Hartbonbons, Toffees, Karamellen und Kaugummi, die nicht in spezifischere Unterpositionen des Kapitels 17 fallen. Importierende sollten sich der erheblichen Unterschiede in den Zollstrukturen zwischen den wichtigsten Handelsblöcken bewusst sein, wobei die EU und die USA komplexe Berechnungen und Freihandelsabkommen anwenden, die die Landekosten erheblich beeinflussen können. CustomTariffs aggregiert diese vielfältigen Zollinformationen und unterstreicht die Notwendigkeit einer präzisen Tarifierung und sorgfältigen Zollberechnung für diese "anderen" Süßwaren.

Wie hoch sind die Zollsätze?

🇬🇧 United Kingdom

Code MFN Präferenz Einheit
1704900000
1704901000 12.00 %
1704903000 8.00 %
1704905100 8.00 %
1704905500 8.00 %

🇪🇺 European Union (TARIC)

Code MFN Präferenz Einheit
1704900000
1704901000 13.40 %
1704903000 9.10 % + 45.10 EUR / 100 kg MAX 18.90 % + 16.50 EUR / 100 kg
1704905100 9.00 % + EA MAX 18.70 % +ADSZ
1704905500 9.00 % + EA MAX 18.70 % +ADSZ

🇺🇸 United States (HTSUS)

Code MFN Präferenz Einheit
1704905800 40¢/kg +10.4% Free (BH,CL,JO,KR,MA,OM,P,PA,PE,SG) See 9822.04.25 (AU) See 9823.08.01-9823.08.38 (S+) See 9918.04.60, 9918.04.69 (1 Programme) ["kg","kg cmsc"]
1704907800 40¢/kg + 10.4% Free (BH,CL,JO,KR,OM,SG) See 9822.05.20 (P+) See 9822.06.10 (PE) See 9822.08.01 (CO) See 9822.09.17 (PA) See 9823.10.01-9823.10.45 (S+) See 9822.03.01 (1 Programme) ["kg"]
1704906800 40¢/kg + 10.4% Free (BH,CL,JO,KR,OM,SG) See 9822.05.20 (P+) See 9822.06.10 (PE) See 9822.08.01 (CO) See 9822.09.17 (PA) See 9823.10.01-9823.10.45 (S+) See 9822.03.01 (1 Programme) ["kg"]
170490
1704902500 Free ["kg"]

Sonderzollsätze verfügbar im Rahmen von Handelsabkommen wie USMCA, KORUS und GSP.

Zollsätze gemäß USITC (US International Trade Commission) Harmonized Tariff Schedule (HTS) (abgerufen am 22.2.2026), EU TARIC – DG TAXUD (Generaldirektion Steuern und Zollunion) (abgerufen am 22.2.2026) und UK Trade Tariff – HMRC (His Majesty's Revenue and Customs) (abgerufen am 22.2.2026).

Daten zusammengestellt und aufbereitet von HSRates.

Welche Handelsabkommen senken die Zölle für HS 1704.90?

Einfuhren von Andere können unter Freihandelsabkommen und Präferenzprogrammen ermäßigte oder zollfreie Sätze erhalten. Die nachstehende Übersicht zeigt verfügbare Präferenzregelungen je Zollgebiet, zusammengestellt von HSRates auf Basis offizieller Tarif- und Handelsabkommensdaten.

United States (HTSUS)

Free für USMCA, KORUS, und 16 weitere Programme

European Union (TARIC)

Präferenzzolldaten noch nicht verfügbar.

United Kingdom

Präferenzzolldaten noch nicht verfügbar.

Präferenzzölle erfordern einen Ursprungsnachweis und können Kontingenten oder Bedingungen unterliegen. Prüfen Sie die Berechtigung immer mit einem zugelassenen Zollberater.

Daten zusammengestellt von HSRates.

Welche Vorzugssätze gelten für Ihr Ursprungsland?

Wählen Sie ein Ursprungsland, um Präferenzzollsätze zu prüfen.

Präferenzzollsätze basieren auf verfügbaren Handelsabkommen. Tatsächliche Sätze können abweichen.

Wie entwickeln sich die Handelsmengen?

Wie wird dieser HS-Code eingereiht?

```html

Welche Produkte fallen unter Warentarifnummer 170490?

Diese Unterposition umfasst "Sonstige" Süßwaren, ausgenommen solche mit Kakao, gemäß der Harmonisierten System (HS) Nomenklatur der Weltzollorganisation (WZO). Dies schließt eine breite Palette von zuckerbasierten Süßigkeiten ein, die nicht spezifisch in den vorhergehenden Unterpositionen der Position 1704 aufgeführt sind. Beispiele gemäß dem Harmonized Tariff Schedule (HTS) der USITC und dem EU TARIC sind Hartbonbons, Karamellen, Toffees, Nougat, Fruchtgummi und Kaugummi, vorausgesetzt, sie enthalten keine nennenswerten Mengen an Kakao. Entscheidend ist das Fehlen von Kakao als primärem Aromastoff oder Zutat.

Was fällt nicht unter Warentarifnummer 170490?

Die folgenden Produkte sind von der Warentarifnummer 170490 ausgeschlossen: Süßwaren mit Kakao (eingereiht unter 1806), Schokoladenprodukte, Kekse und Kuchen mit Kakao (eingereiht unter 1905), gesüßte Milch und Sahne (eingereiht unter 0402 oder 0404) sowie Produkte, bei denen Zucker lediglich eine untergeordnete Zutat zur Konservierung oder Textur in Artikeln ist, die primär anders eingereiht werden, wie z. B. bestimmte Backwaren oder verarbeitete Früchte. Beispielsweise würde ein mit Schokolade überzogenes Karamell unter 1806 und nicht unter 170490 eingereiht werden.

Was sind häufige Einreihungsfehler bei Warentarifnummer 170490?

Ein häufiger Fehler ist die fälschliche Einreihung von Süßwaren, die geringe Mengen Kakaopulver enthalten, als "sonstige" unter 170490, obwohl sie unter 1806 eingereiht werden sollten. Gemäß der Allgemeinen Auslegungsregel (GIR) 3(b) ist, wenn Waren aufgrund von zwei oder mehr Positionen eingereiht werden können, die Position zu bevorzugen, die die spezifischste Beschreibung liefert. Wenn keine solche Position verfügbar ist, ist die Position zu wählen, die den wesentlichen Charakter der Waren beschreibt. Bei Süßwaren bestimmt das Vorhandensein von Kakao in der Regel die Einreihung unter 1806.

Wie sollten Importierende Produkte unter Warentarifnummer 170490 einreihen?

Das korrekte Verfahren zur Einreihung von Produkten unter Warentarifnummer 170490 umfasst eine gründliche Prüfung der Zutaten und der Zusammensetzung des Produkts. Importierende und Zollagenten müssen den offiziellen Zolltarif des Einfuhrlandes, wie den HTS der USITC oder den EU TARIC, sowie die Erläuternden Bemerkungen zum HS der WZO konsultieren. Sie sollten überprüfen, ob das Produkt tatsächlich eine Süßware ist, hauptsächlich auf Zuckerbasis beruht und keinen Kakao enthält. Wenn das Produkt diese Kriterien erfüllt, kann es unter 170490 eingereiht werden.

Wie wird der Zoll für Produkte unter Warentarifnummer 170490 berechnet?

Eine Sendung von 100 Kilogramm Fruchtgummi mit einem Zollwert von 500 US-Dollar würde einen US-Zoll von 100,00 US-Dollar auslösen. Dies wird anhand des Meistbegünstigungszollsatzes (MFN) von 20 % Wertzoll berechnet, wie im Harmonized Tariff Schedule (HTS) der USITC für die Unterposition 1704.90.00 veröffentlicht. Die Berechnung lautet: 20 % von 500 US-Dollar = 100,00 US-Dollar. Dieser Satz gilt für Waren aus Ländern, die keine präferenziellen Handelsabkommen genießen.

Welche Handelsabkommen reduzieren die Zölle für Warentarifnummer 170490?

Mehrere Freihandelsabkommen können den anwendbaren Zollsatz für Warentarifnummer 170490 reduzieren, darunter das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada (USMCA), das für qualifizierte Waren mit Ursprung in Kanada oder Mexiko zu einem Zollsatz von Null führen kann. Das Umfassende und Fortschrittliche Abkommen für die Transpazifische Partnerschaft (CPTPP) kann ebenfalls präferenzielle Sätze für Waren mit Ursprung in Ländern wie Vietnam anbieten. Um diese Präferenzen in Anspruch zu nehmen, ist in der Regel ein gültiges USMCA-Ursprungszeugnis oder ein CPTPP-Ursprungszeugnis erforderlich, abhängig vom spezifischen Abkommen und der Gerichtsbarkeit.

```

Welche HS-Codes sind verwandt?

Nicht der richtige Code? Durchsuchen Sie alle HS-Codes, um die passende Zolltarifnummer zu finden.

Häufige Fragen

Was sind die typischen Einfuhrzollsätze für Warentarifnummer 170490 und wie variieren sie je nach Land?

Die Warentarifnummer 170490, die 'Sonstige Süßwaren' umfasst, hat weltweit unterschiedliche Zollsätze. Zum Beispiel beträgt der Meistbegünstigungszollsatz (MFN) der USA 12,00 % wertzoll. Das TARIC-System der EU zeigt Sätze, die bei etwa 8,00 % wertzoll liegen können, aber auch spezifische Zölle wie 9,10 % + 45,10 EUR / 100 kg beinhalten können, mit einem Maximum von 18,90 % + 16,50 EUR / 100 kg. Der UK Trade Tariff weist ebenfalls unterschiedliche Sätze aus, potenziell etwa 9,00 % + Umweltabgabe (Environmental Levy) mit einem Maximum von 18,70 % + Anti-Dumping- und Schutzmaßnahmenzölle (Anti-Dumping and Safeguard Duties). Präferenzielle Sätze im Rahmen von Freihandelsabkommen (FTAs) reduzieren oder eliminieren diese Zölle erheblich. Waren aus Bahrain (BH), Chile (CL), Jordanien (JO), Südkorea (KR), Marokko (MA), Oman (OM), Peru (PE) und Singapur (SG) können beispielsweise unter bestimmten FTAs zollfrei eingeführt werden. Importierende müssen den spezifischen Zolltarif des Einfuhrlandes und alle anwendbaren Handelsabkommen konsultieren, um den genauen Satz zu ermitteln.

Wie wird der Zoll für die Warentarifnummer 170490 berechnet, insbesondere bei einem gemischten Zollsatz?

Gemischte Zollsätze, die für die Warentarifnummer 170490 üblich sind, kombinieren eine wertzollbezogene Komponente (Prozentsatz des Wertes) mit einem spezifischen Zoll (pro Gewichtseinheit oder Volumen). Zum Beispiel bedeutet ein Satz von '9,10 % wertzoll + 45,10 EUR / 100 kg MAX 18,90 % + 16,50 EUR / 100 kg', dass sowohl ein Prozentsatz des Wertes als auch eine Gebühr pro Kilogramm zu zahlen ist, bis zu einem bestimmten kombinierten Maximum.

Betrachten wir ein Beispiel: Eine importierende Person bringt 1.000 kg Süßwaren im Wert von 5.000 € ein. Der geltende Zollsatz beträgt 9,10 % wertzoll + 45,10 EUR / 100 kg.

  1. Wertzoll: 9,10 % von 5.000 € = 455 €.
  2. Spezifischer Zoll: (45,10 EUR / 100 kg) * 1.000 kg = 4.510 EUR.
  3. Gesamter anfänglicher Zoll: 455 € + 4.510 EUR = 4.965 EUR.

Nun prüfen wir die Höchstbeträge:

  • Maximaler Wertzoll: 18,90 % von 5.000 € = 945 €.
  • Maximaler spezifischer Zoll: (16,50 EUR / 100 kg) * 1.000 kg = 1.650 EUR.
  • Maximaler Gesamtzoll: 945 € + 1.650 EUR = 2.595 EUR.

Da der anfänglich berechnete Zoll (4.965 €) den maximal zulässigen Zoll (2.595 €) übersteigt, zahlt die importierende Person den Höchstbetrag: 2.595 €. Diese Berechnung verdeutlicht die Wichtigkeit, sowohl die Komponenten als auch die Höchstgrenzen zu prüfen.

Was sind die wichtigsten Einreihungskriterien, um sicherzustellen, dass Waren korrekt unter der Warentarifnummer 170490 ('Sonstige') eingereiht werden?

Die Warentarifnummer 170490 ist eine Restkategorie, was bedeutet, dass sie für Zuckerwaren gilt, die nicht ausdrücklich in anderen Positionen des Kapitels 17 aufgeführt sind. Die primären Einreihungskriterien drehen sich um das Vorhandensein von Zucker und das Fehlen spezifischer Merkmale, die das Produkt in andere Positionen einordnen würden. Wichtige Überlegungen sind:

  1. Zuckergehalt: Das Produkt muss hauptsächlich auf Zucker basieren. Kapitel 17 umfasst Zucker, Zuckerwaren und Rübenzucker. Wenn das Produkt nicht hauptsächlich aus Zucker besteht (z. B. Schokoladenprodukte, die typischerweise Kapitel 18 sind), würde es anders eingereiht.
  2. Ausschluss von anderen Positionen: Diese Nummer ist für 'sonstige' Süßwaren bestimmt. Sie schließt Artikel aus wie:
    • Weißzucker (1701)
    • Rohrohrzucker (1701)
    • Andere Zucker (1702)
    • Honig (1702)
    • Karamell (1702)
    • Schokolade und andere kakaohaltige Lebensmittelzubereitungen (Kapitel 18)
    • Früchte, Nüsse usw., mit Zucker zubereitet oder konserviert (Kapitel 20)
  3. Form und Zubereitung: Dies umfasst Artikel wie Kaugummi, Hartbonbons, Weichbonbons, Gelees, Marshmallows und andere zuckerbasierte Süßigkeiten, die nicht unter spezifischere Beschreibungen fallen.

Importierende sollten die Erläuternden Bemerkungen zum Harmonisierten System (WZO) und die spezifischen nationalen Tarifierungsentscheidungen für detaillierte Anleitungen zur Unterscheidung von Produkten, die unter 1704.90 fallen, von denen, die anders eingereiht werden, konsultieren.

Welche Dokumente werden typischerweise für den Import von Waren benötigt, die unter der Warentarifnummer 170490 eingereiht sind?

Für die Warentarifnummer 170490 sind in der Regel Standard-Importdokumente erforderlich. Dazu gehören typischerweise:

  1. Handelsrechnung: Enthält Angaben zum Verkäufer, Käufer, Warenbeschreibung, Menge, Stückpreis, Gesamtpreis, Währung und Verkaufsbedingungen.
  2. Packliste: Beschreibt den Inhalt jedes Pakets, einschließlich Gewichten und Abmessungen.
  3. Konnossement (Seefracht) oder Luftfrachtbrief (Luftfracht): Nachweis des Beförderungsvertrags und des Wareneingangs.
  4. Ursprungszeugnis: Zur Beanspruchung von Präferenzzollsätzen im Rahmen von Handelsabkommen, falls zutreffend. Dieses Dokument bescheinigt das Herkunftsland der Waren.
  5. Einfuhranmeldung (Zollanmeldung): Wird bei den Zollbehörden eingereicht und deklariert genau die Warentarifnummer, den Wert, die Menge und den Ursprung der Waren.
  6. Konformität mit Lebensmittelsicherheit und Kennzeichnung: Je nach den Vorschriften des Einfuhrlandes können Dokumente erforderlich sein, die die Einhaltung von Lebensmittelsicherheitsstandards, Zutatenangaben und Kennzeichnungsvorschriften nachweisen. Dies können Gesundheitszeugnisse oder Pflanzengesundheitszeugnisse für bestimmte Zutaten sein.

Importierende sollten die spezifischen Dokumentationsanforderungen bei der Zollbehörde des Bestimmungslandes überprüfen, da zusätzliche oder spezifische Dokumente je nach Zusammensetzung oder Herkunft des Produkts vorgeschrieben sein können.

Welche wichtigen Handelsabkommen bieten üblicherweise präferenzielle Zollsätze für die Warentarifnummer 170490 und was ist die allgemeine Auswirkung?

Mehrere wichtige Handelsabkommen können die Zollsätze für die Warentarifnummer 170490 erheblich beeinflussen. Die allgemeine Auswirkung ist eine Reduzierung oder Eliminierung von Zöllen, was Importe kostengünstiger macht. Wichtige Abkommen und ihre Auswirkungen sind:

  1. USMCA (United States-Mexico-Canada Agreement): Waren mit Ursprung in Kanada und Mexiko können von präferenziellen Zollsätzen profitieren, was oft zu einer zollfreien Einfuhr für qualifizierte Süßwaren führt.
  2. EU-Freihandelsabkommen: Die Europäische Union hat zahlreiche FTAs mit Ländern wie Kanada (CETA), Japan, Südkorea und verschiedenen afrikanischen, karibischen und pazifischen (AKP) Nationen. Diese Abkommen sehen oft reduzierte oder null Zollsätze für Ursprungswaren vor, die unter 170490 eingereiht sind.
  3. UK-Freihandelsabkommen: Nach dem Brexit unterhält das Vereinigte Königreich seine eigenen FTAs, einschließlich derjenigen mit Ländern wie Japan, Australien und Neuseeland, die einen präferenziellen Zugang bieten können.
  4. Bilaterale Abkommen (z. B. US-FTAs): Die USA haben FTAs mit Ländern wie Australien (AU), Chile (CL), Südkorea (KR) und Singapur (SG). Diese Abkommen listen oft spezifische Zollbehandlungen auf, manchmal unter Bezugnahme auf spezielle Programmnummern (z. B. 9822.04.25 für Australien im US-System), die reduzierte oder null Zölle gewähren.

Um von diesen Abkommen zu profitieren, müssen importierende Personen sicherstellen, dass die Süßwaren aus einem Partnerland stammen und ein gültiges Ursprungszeugnis erhalten. Der spezifische Präferenzsatz und die Anspruchsvoraussetzungen müssen anhand des Wortlauts jedes Handelsabkommens und des Zolltarifs des Einfuhrlandes bestätigt werden.